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Selbsthilfe erlebbar machen und den Bürgerinnen und Bürgern näherbringen – das hat sich die Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes Schmalkalden-Meiningen zum Ziel gemacht. Im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit zum Thema „Miteinander statt nebeneinander - für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt” organisierte Nicole Ritzmann von der Kontaktstelle einen Austausch der im Landkreis ansässigen Suchtselbsthilfegruppen im Mehrgenerationenhaus Schmalkalden. 

Hausansicht des Mehrgenerationenhauses in Schmalkalden
Das Mehrgenerationenhaus in Schmalkalden

Moderiert wurde das Treffen von Nadja Bandel-Luck, Leiterin der Immanuel Suchtberatung Schmalkalden.

Ins Gespräch kamen Vertreter der freien Suchtselbsthilfegruppe „Alternativer Weg“ aus Zella-Mehlis und der „Donnerstagsgruppe“ aus Meiningen sowie ein Mitarbeiter des IFBW e.V., die verschiedene Bildungs- und Kontaktangebote vorhalten. Das Treffen gab Raum für Erfahrungsaustausch und sollte Anstoß für eine neu zu gründende Selbsthilfegruppe in Schmalkalden gegeben.

Interessierte können sich an die Immanuel Suchtberatung Schmalkalden oder die Selbsthilfekontaktstelle des Landratsamtes wenden, um sich über Angebote der Suchtselbsthilfe zu informieren.

Titelbild: V.l.n.r.: Nadja Bandel-Luck, Leiterin der Immanuel Suchtberatung Schmalkalden, und Nicole Ritzmann von der Selbsthilfekontaktstelle Landratsamt Schmalkalden-Meiningen

Mehr Informationen zur Immanuel Suchtberatung Schmalkalden.